Backoblaten: Verwendung, Größen und Lagerung

Runde Backoblaten als Unterlage für Makronen und Lebkuchen

Backoblaten sind dünne, essbare Unterlagen für Makronen, Lebkuchen und anderes Kleingebäck. Du legst sie trocken auf das Blech und setzt die Masse direkt darauf. Größe, Zutaten und Allergene unterscheiden sich je nach Produkt, deshalb bleibt die Packungsangabe maßgeblich.

Wofür sind Backoblaten gedacht?

Backoblaten geben weichen Nuss-, Mandel- oder Kokosmassen einen festen Boden. Sie werden mitgebacken und mitgegessen. Backpapier ersetzen sie nicht: Das Blech sollte weiterhin so vorbereitet werden, wie es das Rezept verlangt.

So setzt du die Masse sauber auf

Lege die Oblaten mit etwas Abstand auf das Blech. Portioniere die Masse mit zwei Teelöffeln oder einem Spritzbeutel und lasse einen schmalen Rand frei. Backtemperatur und Backzeit richten sich nach dem Gebäck, nicht nach der Oblate.

Rund, eckig oder zugeschnitten

Runde Oblaten passen zu Makronen und kleinen Lebkuchen. Eckige Platten eignen sich für Schnitten oder können mit einem scharfen, trockenen Messer zugeschnitten werden. Wähle die Form so, dass die Masse vollständig getragen wird und nicht über den Rand läuft.

Trocken lagern

Feuchtigkeit macht Oblaten weich und kann sie wellig werden lassen. Bewahre die angebrochene Packung daher gut verschlossen und trocken bei Raumtemperatur auf. Riechen die Oblaten auffällig oder zeigen sie Feuchtigkeitsschäden, solltest du sie nicht mehr verwenden.

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Häufige Fragen

Kann man Backoblaten mitessen?

Ja. Backoblaten sind essbar und bleiben als Boden am fertigen Gebäck.

Müssen Backoblaten angefeuchtet werden?

Nein. Lege sie trocken auf das Blech und setze die Masse direkt darauf.

Sind Backoblaten dasselbe wie Esspapier?

Nein. Beide sind essbar, aber Backoblaten sind als Unterlage für Gebäck gedacht. Zusammensetzung und Verwendung stehen auf der Packung.