Feta: Nährwerte, Herkunft und Verwendung

Feta in Würfeln mit Kräutern für herzhafte Gerichte

Feta ist in der EU als geschützte Ursprungsbezeichnung eingetragen. Echter Feta wird in Griechenland nach der Produktspezifikation aus Schafs- und gegebenenfalls Ziegenmilch hergestellt. Für Kalorien, Fett, Eiweiß und Salz gilt die Nährwerttabelle der gekauften Packung.

Was darf Feta heißen?

Die Bezeichnung Feta ist in der EU geschützt. Der Käse stammt aus dem festgelegten griechischen Gebiet und wird nach der eingetragenen Spezifikation hergestellt. Weißkäse aus Kuhmilch oder aus anderen Regionen darf deshalb nicht einfach als Feta verkauft werden.

Nährwerte richtig lesen

Die Backery-Angabe pro 100 Gramm ist ein Orientierungswert aus einer Nährwertdatenbank. Rezeptur, Reife und Salzlake können die Werte einzelner Produkte verändern. Vergleiche beim Einkauf deshalb besonders Energie, Fett, Eiweiß und Salz auf der Packung.

Feta im Ofen und in Teigen

Feta lässt sich zerbröseln, in Blätterteig füllen oder mit Gemüse backen. Gib ihn bei längerer Garzeit nicht zu klein auf das Blech, damit er weniger austrocknet. Zusätzliches Salz dosierst du am besten erst nach dem Probieren.

In Salzlake und gekühlt lagern

Bewahre geöffneten Feta gekühlt und nach Packungsangabe auf. Wenn das Produkt in Salzlake verkauft wird, sollte es im dafür vorgesehenen Behälter bleiben. Verwende sauberes Besteck und beachte das Verbrauchs- oder Mindesthaltbarkeitsdatum.

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Häufige Fragen

Ist jeder weiße Käse Feta?

Nein. Feta ist eine geschützte Bezeichnung. Andere Produkte heißen zum Beispiel Hirtenkäse oder Weißkäse.

Sind Nährwerte bei jedem Feta gleich?

Nein. Die Werte unterscheiden sich je nach Produkt. Die Packungsangabe ist für den konkreten Käse entscheidend.

Kann Feta mitgebacken werden?

Ja. Feta eignet sich für Ofengemüse, Teigfüllungen und Aufläufe. Größere Stücke trocknen langsamer aus als sehr feine Brösel.