Rucola: Geschmack, Verwendung und Frische

Rucola in der Backkueche

Rucola, auch Rauke genannt, bringt scharf-würzige und leicht nussige Noten auf den Teller. Er gehört zu den Kreuzblütlern. Im Handel begegnen dir unter anderem Gartenrauke und Wilde Rauke: Beide passen in die Küche, unterscheiden sich aber in Blattform und Geschmack.

Was ist Rucola?

Rucola ist ein würziges Blattgemüse aus der Familie der Kreuzblütler. Die Bezeichnung umfasst unterschiedliche Raukenarten und steht nicht nur für eine einzige Pflanze.

Gartenrauke und Wilde Rauke unterscheiden

Gartenrauke hat breitere, gebuchtete Blätter und schmeckt milder. Die Blätter der Wilden Rauke sind stärker gezähnt; ihr Aroma fällt kräftiger aus. Welche du verwendest, hängt davon ab, wie würzig dein Gericht werden soll.

Rucola in der Küche verwenden

Die Blätter passen zu gemischten Salaten, Sandwiches und Pasta. Auch ein Pesto lässt sich daraus zubereiten. Auf Pizza kommt Rucola erst nach dem Backen; bei anderen warmen Speisen gibst du ihn kurz vor dem Servieren dazu. Zutaten und Mengen für ein vollständiges Gericht findest du im jeweiligen Rezept.

Beim Einkauf auf frische Blätter achten

Achte auf knackige, saftig-grüne Blätter. Bewahre Rucola im Gemüsefach des Kühlschranks auf, beispielsweise in feuchtem Küchenpapier. Verarbeite ihn möglichst frisch statt ihn lange aufzubewahren.

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Häufige Fragen

Sind Rucola und Rauke dasselbe?

Rucola ist eine gebräuchliche Bezeichnung für Rauke. Darunter werden unterschiedliche Raukenarten angeboten.

Welche Rucola-Sorte schmeckt milder?

Gartenrauke schmeckt milder als Wilde Rauke, deren Aroma kräftiger ausfällt.

Kommt Rucola vor oder nach dem Backen auf die Pizza?

Gib die Blätter erst nach dem Backen auf die Pizza. So bleibt ihr Aroma besser erhalten.

Kann ich Rucola für warme Gerichte verwenden?

Ja. Gib die Blätter kurz vor dem Servieren zu heißen Speisen, statt sie lange mitzugaren.