Eishockey-Fieber und Muttertags-Chaos: Mein Blick auf die Woche
Ich hab das Wochenende halbwegs überlebt, Kinder sind bespaßt, Wäscheberge warten aufs Einsortieren und die Reste vom Muttertagsfrühstück – ja, die Krümel sind immer noch da! Bevor ich den Staubsauger schwinge, kurz mein Senf zur letzten Woche.
Von verschwitzten Eishockey-Arenen bis zum selbstgemachten Frühstück – Alina teilt ihre Gedanken zur Woche, gespickt mit Familienalltag und einer klaren Meinung zum deutschen Sportgeist.
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Mann, war das eine Woche! Ich sag’s euch, diese Eishockey-WM. Ich bin ja normalerweise nicht so die Sportskanone, aber wenn Deutschland spielt, und dann noch so ein Torfestival gegen Ungarn, da sitz ich dann doch mit den Kids vor der Glotze. Okay, vielleicht nicht die ganze Zeit, weil 'Mama, ich hab Hunger!' kommt ja präziser als jede Schiedsrichterpfeife. Aber die Stimmung!
Das ist ja, was ich am Sport so liebe: Da ist plötzlich dieser unglaubliche Zusammenhalt, diese Begeisterung. Überall hört man, die Deutschen feiern ihre Jungs, fiebern mit. Und das ist doch mal was Schönes, oder? Mal nicht über irgendwelche Krisen, sondern über einen gemeinsamen Erfolg reden.
Gerade jetzt, wo man ja so viel über die 'Probleme in Deutschland' hört – sei es die Vermögensverteilung, steigende Einbürgerungen oder wie wir uns schützen wollen. Das ist alles wichtig, keine Frage. Aber ich finde es gut, wenn zwischendurch mal so ein Sport-Highlight kommt und uns zeigt: Wir können auch zusammen jubeln. Wir können uns begeistern lassen. Das ist doch auch ein Stück 'gut leben in Deutschland', wenn man mal so einen Moment der Euphorie hat, wo alle an einem Strang ziehen, auch wenn’s nur um einen Puck geht.
Ich hab an sowas ja auch beim Muttertag gedacht. Dieses Frühstück im Bett, die Kids haben sich echt Mühe gegeben, auch wenn mehr auf dem Laken als im Mund gelandet ist. Aber diese Momente, wo wir zusammen sind und einfach füreinander da sind, das ist doch das, was zählt. Und so 'ne Eishockey-Truppe, die kämpft auch füreinander. Das finde ich inspirierend.
Also ja, mein Fazit zur Woche: Mehr Eishockey-Euphorie im Alltag, weniger Gejammer. Und die Krümel, die saug ich später weg. Ist ja auch ein Zeichen von Leben.