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Kekse mit Sauerteig – das musst du wissen
Sauerteig ist die Königsdisziplin des Brotbackens: Lange Reifezeiten, milde Säure und unvergleichliches Aroma. Wir zeigen dir Schritt für Schritt vom Anstellgut bis zum perfekten Krustenbrot — mit präzisen Reifezeiten, Hydrations-Werten und Schluss-Technik.
Speziell beim Kekse mit Sauerteig achten wir auf passende Mengen, Form-Größen und exakte Garzeiten — alle Werte sind in jedem Rezept hinterlegt.
Kekse mit Sauerteig backen – Übersicht
Häufige Fragen zu Sauerteig
Wie züchte ich mein erstes Anstellgut?
Tag 1: 50 g Roggenmehl Typ 1150 + 50 ml lauwarmes Wasser mischen, abdecken, 24 h bei 25 °C stehen lassen. Tag 2–5: täglich die Hälfte verwerfen und mit 50 g Mehl + 50 ml Wasser auffrischen. Nach 5 Tagen ist es einsatzbereit.
Wie lange muss Sauerteigbrot gehen?
Stockgare 3–4 Stunden bei Raumtemperatur, dann 8–14 Stunden Stückgare im Kühlschrank. Die kalte Gare bringt das volle Aroma und macht die Krume offenporig.
Warum ist mein Sauerteigbrot zu sauer?
Zu lange Reifezeit oder zu warmes Anstellgut. Reduziere die Stückgare um 1–2 Stunden oder nutze ein jüngeres Anstellgut (4–6 h nach dem Auffrischen).
Welcher Topf eignet sich für Sauerteigbrot?
Ein gusseiserner Topf mit Deckel (z.B. Le Creuset, 24 cm Ø) ist ideal: Er erzeugt Dampf und sorgt für eine knackige Kruste. Vorheizen auf 250 °C ist Pflicht.